Bayernpartei - Oberpfalz Nord

Für Sie vor Ort aktiv!

 

Willkommen auf unserer Webseite 

des Kreisverbandes Oberpfalz -Nord

 der Bayernpartei e.V.


Als politische Organisation der altbairischen, schwäbischen, fränkischen und freiheitlich denkenden Bürger, wurde die Bayernpartei am 28. Oktober 1946 in München gegründet.


Wir als Kreisverband Oberpfalz Nord setzen uns, höchst motiviert und aktiv für die Belange unserer ortsansässigen Bürger ein.


Für nähere Informationen zu unserer Partei geben wir gerne persönlich Auskunft.

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Aktuelle Pressemitteilung


 

Gigantischer Landesparteitag zum Wahlkampfauftakt der BAYERNPARTEI 

 

Im historischen,ehrwürdigen Wappensaal vom ehem. Münchner Flughafen ' Riem, fand am 29.04.2018 der Landesparteitag der Bayernpartei statt. Es passte alles zusammen: weißblauer Himmel, prachtvolle Versammlungshalle, bis auf den letzten Platz vollbesetzt mit hochmotivierten Bayernparteiler, welche Veränderungen von der Politik fordern, statt leerer Sprüche.

 

 

Dies brachte Generalsekretär, Hubert Dorn, in seiner sehr emotionalen Rede auch klar zum Ausdruck: er freut sich zwar, dass die CSU inzwischen viele der Altforderungen der Bayernpartei kopiert, aber eine Kopie bleibt eben eine Kopie. Vom Wiedereinsatz der Bayerischen Grenzpolizei bis hin zur besseren Pflegekräftebezahlung, von einer schärferen Asylpolitik bis hin zu mehr Polizeikräften - alles Forderungen der BP, welche jetzt plötzlich auch die CSU lautstark verkündet. Seltsam, dass sie diese Forderungen nicht längst umgesetzt haben, obwohl sie doch in Regierungsverantwortung waren....

 

 

Den Chef der Bayernpartei, Florian Weber, wählten die Anwesenden einstimmig zum Spitzenkandidat der Weiß-blauen für die anstehende Bayerische Landtagswahl. Als Direktkandidaten für die Landtagswahl des Kreisverbandes Oberpfalz - Nord, waren Maximilian Schmieder (Stimmkreis Tirschenreuth) und Petra Ringelmann (Stimmkreis Weiden/ Neustadt WN) anwesend.

 

 

Weber stellte dann auch das "Weiß-blaue Manifest", das erst kürzlich vom Vorstand beschlossene Grundsatzprogramm der BP, vor:

 

 

Statt Altersarmut eine Mindestrente von 1.500 Euro für alle Bundesbürger, welche mindestens 30 Jahre sozialversicherungpflichtig gearbeitet haben. Kindererziehung wird voll angerechnet.

 

 

Krankenhäuser erhalten - Altenpflege verbessern: Ende des Pflegenotstandes durch leistungsgerechte Bezahlung.

 

 

Bildungspolitik bleibt bayerisch: kein Bildungszentralismus!

 

 

Sicherheit statt Kontrollverlust durch eine personell und finanziell angemessen ausgestattete Polizei.

 

 

Umweltschutz ist Heimatschutz. Agrarfabriken sind kein Zukunftsmodell. Nein zur Massentierhaltung, Schluss mit dem Einsatz von Glyphosat.

 

 

Ja zur bäuerlichen Landwirtschaft: weniger Bürokratie, Unterstützung der Direktvermarktung, faire Erzeugerpreise.

 

 

Flüchtlingspolitik mit Augenmass: Schluss mit der Einreise ohne gültige Papiere durch den Einsatz der Bayerischen Grenzpolizei. Zur Integration gehört auch die Bereitschaft für ein eigenes Einkommen zu sorgen. Schnellere Abschiebung von abgelehnten und straffällig gewordenen Asylbewerbern. 

 

 

Weitreichende Verbesserungen sind nur in einem freigen, unabhängigen Bayern möglich.

 

 

Den letzten Punkt bestätigte auch der Gastredner der Südtiroler Freiheit, als er in seiner bewegenden Rede bemerkte: Bayern und Südtirol plagt beide ein tierisches Problem. Bei uns Südtirolern ist es der römische Wolf und euch plagt der Berliner Bär.